Tag Archives: Weihnachtsmarkt
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falling or flying

9 Dez

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Weihnachtsmarkt auf Schloss Tüssling

7 Dez

Der bisher schönste Weihnachtsmarkt, den ich besucht habe. Sehr dezente Beleuchtung, vielfältiges und geschmackvolles Angebot, schöne Lichtshow. Ohne Bootsies Dosenöffner wäre ich wohl nie dorthin gekommen – vielen Dank für die tolle Anregung, Bine!

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Zum Nikolaustag

6 Dez

Ich freue mich, mit diesem Beitrag heute ein «Türchen» des virtuellen Adventskalenders von Sina füllen zu dürfen. Wem die Schweizerdeutschen Verse zu kryptisch sind, findet ganz unten die Schriftdeutsche Übersetzung – bei der die Reime teilweise leider allerhöchstens noch zu erahnen sind.

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Was isch das für nes Liechtli?
Was isch das für ne Schii?
De Chlous mit dr Latärne
louft grad der Wald durii.

Si Esel, dä isch glade,
er rüeft, I-aa, I-aa!
Hüt darf i mid mim Meischter
emau is Stedtli ga!

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Im Sack, da hets viu Schoggi,
Nüss und Zimetschtärn,
dä träg i, wärs e Zäntner,
für d Chinder immer gärn!

Aber die tusigs Ruete,
die mani öppe ni,
die bruucht mi guete Meischter,
ja nid emau für mi.

Ich foug ihm gärn ufs Wörtli,
und loufe, was i cha,
die liebe Ching im Stedtli,
müesse doch ou öppis ha!

Quelle: unbekannt

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Was ist das für ein Lichtlein?
Was ist das für ein Schein?
Der Nikolaus mit der Laterne
läuft gerade in den Wald herein.

Sein Esel ist beladen,
er ruft, I-aa, I-aa!
Heute darf ich mit meinem Meister
einmal ins Städtchen gehen.

Im Sack, da hat es viel Schokolade,
Nüsse und Zimtsterne,
den trage ich, wär‘s ein Zentner,
für die Kinder immer gerne.

Aber die doofen Ruten,
die mag ich wirklich nicht,
die braucht mein guter Meister
ja nicht einmal für mich.

Ich gehorche im auf’s Wort
und laufe, was ich kann,
die lieben Kinder im Städtchen,
müssen doch auch etwas haben.

Am Weihnachtsmarkt in Konstanz…

5 Dez

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Zum 1. Advent

1 Dez

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus, den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin, bereit –
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

«Reiner Maria Rilke»

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