Tag Archives: erledigt

*erleichtert*

20 Jun

Wieder ein Semester und sieben Prüfungen überlebt…

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Von wegen Arbeit macht selig :-(

6 Jun

Nach sechs Stunden Gartenarbeit fühle ich mich weit davon entfernt, selig zu sein. Ich fühle mich mehr, wie wenn eine tonnenschwere Dampfwalze einmal kurz über mich rübergewalzt ist. Nicht nur mein Körper fühlt sich zerschlagen an, sondern auch mein Kopf. Hab wohl zu viel Sonne erwischt, heute. Dafür spricht auch der Sonnenbrand an den Armen, im Nacken und am unteren Teil des Rückens. Morgen werde ich wohl ein Shirt anziehen müssen, das etwas länger geschnitten ist. :-/

Und noch immer bin ich nicht durch mit dem Unkraut jäten. Obwohl ich doch heute wieder eimerweise Material weggetragen habe. Nimmt denn das kein Ende?!Dafür weiss ich jetzt, dass in der einen Ecke des Gartens total viele Erdbeeren stehen. Also, noch sind es keine Erdbeeren, aber es werden hoffentlich welche. :-) Das Positive an der Plackerei ist, dass ich heute bestimmt wieder ohne Medi einschlafe. Und vielleicht von einem unkrautfreien Garten träume…

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Zur Belohnung für einen arbeitsreichen Tag habe ich mich am Abend hinters Häuschen gesetzt und den wieder supertollen Sonnenuntergang genossen. Das ist echt fast wie Urlaub – besser als Kino.

Äähm nein, ich fühle mich nicht einsam. Wirklich nicht!

6 Apr

Wow, ich fühle mich wie am Freitag nach einer arbeitsreichen Woche – total platt. Bin um 6.30 aufgestanden, habe einen kleinen gesunden Smoothie gemixt, endlich mein Auto ausgeräumt und bin dann losgedüst zu Hertz, um meinen handlichen Miet-Kleinbus zu holen. Mietwagen deshalb, weil ich heute meine ersteigerte Gartengarnitur abholen musste. Obwohl mein Ford riesige innere Qualitäten hat, wär er einem grossen Tisch, 6 Lehnstühlen und einer Bank nicht gewachsen gewesen.

Bei Hertz angekommen gab es erst einmal überhaupt nix, weil ich meine Kreditkarte vor x Monaten meinem Sozialberater abgegeben habe. In meinem Fall ist weniger Karte nämlich gleich mehr Geld Ende Monat. Auf jeden Fall dann, wenn ich so meine «Phasen» habe. Also ab zu einem Bankomat, Kaution abheben und zurück. Dann der «Schreck»: der handliche Miet-Kleinbus war schon weg. Also habe ich grosszügigerweise zum gleichen Preis einen endlos langen Ersatzumzugswagen bekommen. Möh, ich hatte doch extra den kleinen Bus geordert. Nur leider half alles Gemoser nix – entweder der oder keiner. Naja, wenn das so ist, dann der. Bereits beim Wegfahren fragte ich mich, warum es zwar Abblendlichter gibt, die um die Kurve leuchten, aber keine langen Autos, die sich auch irgendwie um die Kurve biegen. Dann würde ich nämlich weniger Bordsteinkanten abfahren. Wie war das noch einmal mit Frau am Steuer…? Nö, eigentlich mag ich diesen Spruch nicht. Normal kurve ich nämlich sehr selbstsicher durch die Gegend. Auch mit Umzugswagen. Aber was ist schon normal seit den letzten 6 Monaten!

Gut, mein Navi hat mich also zielstrebig zur Gartengarnitur geführt. Dass ich unterwegs noch an einem Metallatelier und einem Anitquitätengeschäft mit Totalausverkauf vorbeifahren musste, war natürlich gemein. Dazu aber später. Die Dame von den Gartenmöbeln – wie hiess sie noch einmal, hmmm – genau, Mira war (ist) ausserordentlich nett und wollte mich unbedingt zu einem Kaffee einladen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass auf meiner Stirn «ich bin extrem einsam, bitte sprich mich an und leiste mir Gesellschaft» stand. Also Kaffee getrunken, den Kiddies beim Frühstücken zugeschaut, Haus angeschaut, Smalltalk mit Mira, Gartenmöbel eingeladen, bezahlt und losgefahren.

Unterwegs musste ich einen Boxenstop bei diesem Metallatelier machen. Draussen standen ja sooooooo coole Sachen rum. Schade hatte ich den Fotoapparat nicht mit dabei. Auch drin gab es allerlei Witziges, Schönes und Originelles zu sehen. Da werde ich bestimmt ein anderes Mal vorbeischauen. Ich habe den Stop gleich genutzt, um mir einen Kostenvoranschlag für einen Wind- und Sichtschutz aus Metall und Holz machen zu lassen. Da muss ich noch ein wenig hinsparen, ne. Aber gut, dass ich jetzt eine ungefähre «Schuhgrösse» habe. Wie ich ihm sagte, dass ich vor gefühlten 1000 Jahren Elektromechanikerin gelernt hatte und so ein bisschen Ahnung von der Arbeit habe, ist der Preis dann zwar noch ein wenig gefallen. *grins* Es ist doch immer wieder gut, wenn man etwas aus dem eigenen Erfahrungsschatz rauskramen kann. Während der Meister am Windschutz rumgerechnet hat, wurde ich von seiner Frau, Freundin oder was weiss ich, zugetextet. Dabei hatte ich doch gesagt, dass es mir überhaupt nichts ausmacht, ein wenig warten zu müssen. Ist wohl nicht angekommen.

Beim Zurücksetzen mit meinem Boliden habe ich dann noch fast die Werkstatt mitgenommen. Ich sage nur «mitgehen bei den Kurven». Nur fast ist nicht ganz und der Adrenalinschub hat mich doch glatt meinen Hunger vergessen lasse. Das wäre spätestens beim Antiquitätenhändler mit Ausverkauf auch passiert. 70% auf alles ist nun wirklich eine Ansage. 70%! Engelchen und Teufelchen haben sich auf meiner Schulter fast gekloppt. Anhalten, nicht anhalten, reingehen, nicht reingehen. Klar, dass Teufelchen gewonnen hat. Es hatte einfach die besseren Argumente:

  1. dass ich so schnell so günstig kaum mehr an tollen Kram kommen würde (Ihr ahnt nicht, wie schwierig das in der Schweiz ist)
  2. dass bestimmt nur Bargeld akzeptiert wird
  3. dass ich ja nur sehr limitierte Bargeldmittel im Portemonnaie habe

Juhuii, und rein in die Wühlkiste. So viele tolle Sachen! Verzinkte Behälter ohne Ende (ich erinnere an meinen zukünftigen Garten), schöne, alte, verrostete Schlüssel (hallo Bilder). Noch viel schönere alte, verrostete Werkzeuge (hallo Eisenplastik). Und extrem schöne alte Messingwaagen mit wunderbarster Patina (hallo «ich weiss noch nicht wofür»). Am liebsten wäre ich mit meinem Riesenauto direkt vor die Türe gefahren, um gleich mal alles einzuladen. Mangels schnöden Mammons habe ich mich auf ein paar «Kleinigkeiten» beschränkt. Und die noch ziemlich unverschämt runtergehandelt. Ich böse ich. Mal schauen, ob ich morgen dazu komme, die Sachen abzulichten. Freue mich nämlich wirklich tierisch darüber. Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen, wenigstens ein paar Details abzulichten. Ok, der Ring gehörte nicht zu den heutigen Errungenschaften. Nur das Holz, das habe ich gefunden. Der Ring ist jedoch ein eigener Entwurf, den ich in einem Silberschmuckatelier habe umsetzen lassen. Und ich finde ihn nach wie vor toll. Vor allem, weil man ihn an zwei Fingern trägt, damit die Fläche schön in der Mitte von zwei Fingern zu sitzen kommt.

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Muss ich erwähnen, dass mir die Antiquitätenhändlern mehr erzählt hat, als ich wissen wollte? Und dass sie mir fast noch ein Jesusbild geschenkt hat? Zum Glück ist mir da wieder das Wort mit den vier Buchstaben eingefallen. Gefolgt von dem mit den fünf Buchstaben. Phuh, ich habe doch ein klein wenig etwas gelernt in den letzten Monaten. *wischdenschweissweg*

Auf dem Rückweg bin ich gleich noch bei Fly und Interio vorbei. Dort musste ich ein paar Sachen für das zukünftige Haus abholen. Schlafzimmerkram, Grill und so. Eigentlich wollte ich das ja erst machen, wenn ich umgezogen bin. Aber da ich schon mal einen Wagen gemietet hatte wollte ich das gleich ausnutzen. Die 90 Franken für eine erneute Miete weiss ich besser auszugeben. *smile* Beim Abhollager von Interio arbeitete ein lieber Kerl, nur leider auch sehr – wie soll ich sagen – kommunikationsfreudig. Ich staune schon immer wieder, dass wildfremde Leute oft so ein unbändiges Bedürfnis verspüren, mit mir zu schnacken. Schaue ich so einsam und verhärmt aus? Ich wage oft ja schon gar nicht mehr, die Leute anzuschauen aus Angst, in die Smalltalkfalle zu treten. Das liegt mir nämlich WIRKLICH nicht. Vermutlich ist es bei mir und Fremden wie bei Hunden und meinem Papa. Hunde wollen sich auch immer von ihm streicheln lassen. Wahrscheinlich weil sie merken, dass er Hunde nicht so gerne mag. Instinkt. Immer auf den Schwächsten. Oder so. Ich weiss, ist ja lieb gemeint (von den Hunden und von den Menschen). Aber trotzdem.
Bei Fly ist mir übrigens noch der Beste passiert. Ich stehe vor dem Warenlager bei  meinem Monsterwagen und warte auf ein klappriges Metallregal, mit dem ich einen Schrank für mein niederes Schlafzimmer (1.98m) basteln werde. Da kommt einer mit einem Kombi gefahren, samt Familie. Stellt den Wagen irgendwie ab. Ist nicht zufrieden. Startet den Motor wieder, sägt hin und her und plötzlich putscht mir der mit der FRONTstossstange in die Beine. Aber so richtig. Mit der Front! Hallo?!?! Ich eingeknickt (habe jetzt auch blaue Flecke). Er sägt noch ein wenig hin und her, scheint dann zufrieden mit der Wagenstellung zu sein (NB der Wagen steht jetzt so, dass ich bei meinem Wagen die Hecktüren nicht mehr öffnen kann), steigt aus und fragt: «ich bin Ihnen jetzt aber nicht in die Beine gefahren?» «Äähm, doch (in Gedanken: das hat man ja wohl gesehen, Du Trottel!).» Er: «das habe ich gar nicht gemerkt.» Ach nee, das habe ICH ja gar nicht gemerkt, dass Du das nicht gemerkt hast. Von ihm kam dann nichts mehr. Aber seine Frau hat – von ihm unbemerkt – mit dem Finger an die Stirn getippt, auf ihn gedeutet und die Augen verdreht. Muss Liebe schön sein. *grins*

Ziemlich erledigt bin ich gegen 14.30 Uhr zuhause angekommen. Habe den Wagen ausgeladen – alles in die Garage. Soll mein Auto doch draussen bleiben. Ist ja Frühling. *wuahahahaaaaaa*, das war jetzt der Brüller, nicht!?! Inzwischen war ich auch so richtig hungrig. Aber erst musste noch der Monsterwagen zurück zur Hertzstation. Dass ich beim Tanken die Zapfzäule von der falschen Seite angefahren habe, war ja auch sooooooo klar. Ich hab mich da richtig zum Affen gemacht. Weil ich natürlich trotzdem versucht habe, den Wagen so irgendwie zu betanken. Ich weiss jetzt, dass die Schläuche der Zapfsäulen zwar lang sind, aber nicht so lang. Also umparken. Jaja. Wagen abgeben und losdüsen mit meinem kleinen (bin ich da schon immer so tief gesessen?) ins Toggenburg. Dort musste ich nämlich auch noch Zinkwannen abholen, aus denen ich ein Plätscherbiotop basteln werde. Mit Seerosen. :-) Der Anbieter hat sich dann auch gleich selber zu mir nach Hause eingeladen, um sich das Biotop dann anzuschauen. Wie war noch mal das Wort mit den vier Buchstaben? Hatte es schon wieder vergessen. Nein, verdammt, ich fühle mich nicht einsam. Auch nicht verlassen. Oder unbespasst.

Um 17.30 Uhr war ich dann endlich, endlich, endlich richtig zuhause. Und hatte natürlich den Einkauf vergessen. So eine Sch*****. Zwischen 16 und 17 Uhr schliessen bei uns ja am Samstag die Geschäfte. Super gemacht. Wirklich. *lach* Also heute Abend mal wieder Nudeln mit Tomatenpürée. Und morgen werde ich mal schauen, ob die Tiefkühltruhe im Keller noch eine Überraschung bereit hält. *hoff*

Und jetzt, jetzt bin ich erledigt. Habe ja (gefühlt) eine 70-Stunden-Woche hinter mir. Und das alles erst noch an nur einem Tag hinter mich gebracht. Das muss man sich mal vorstellen.

Ich wollte ich wäre ein Vogel Strauss

13 Mrz

Dann könnte ich jetzt nämlich den Kopf in den Sand stecken und einfach mal (ab)warten. Nachdem ich gestern ja einmal mehr nicht in die Gänge gekommen bin, blieb natürlich auch alles liegen – Wohnung nicht gesaugt, nicht eingekauft, etc. Also musste ich heute Morgen los, da ich am Nachmittag nach Bern fahre, meine Eltern besuchen. Für den Einkauf meiner Eltern hätte ich natürlich gleich unterwegs einen Zwischenstopp machen können, aber meine Einkäufe wollte ich nur ungern mit nach Bern und morgen zurück fahren.

Jetzt ist für meinen Geschmack an diesem Tag bereits genug gelaufen, denn diese Einkauferei macht mich immer wieder ganz kirre. Und dann bin ich noch wie ein kleiner Sausewind durch die Wohnung gewischt, um den gröbsten Staub zu entfernen. So ein kleines Nickerchen wäre jetzt sehr willkommen, aber wenn ich jetzt schlafe, dann habe ich nachher noch weniger Bock auf die 2.5 Stunden Autofahrt. Pffffffff. Naja, ich weiss, dass sich meine Eltern auf meinen Besuch freuen, daher beisse ich mich jetzt durch. Morgen werden wir dann gemeinsam die Giardina in Zürich besuchen. Darauf freue mich, denn ich hoffe, dass ich dort viele Ideen sammeln kann für mein zukünftiges Gärtchen. Die Kamera liegt bereit, ebenso das Notizbuch.

Ich bin gespannt, wie meine zwei Fellnasen darauf reagieren, wenn sie einen ganzen Tag alleine zuhause sind. Vermutlich komme ich morgen nach Hause und in der Wohnung herrscht das Chaos. Freitag ahnt bestimmt etwas, denn er klebt wie eine Klette an mir, egal wohin ich gehe und was ich mache. Ist halt ein Rabauke mit einem weichen Kern.

Übrigens habe ich da noch einen interessanten Beitrag gefunden, der das Thema «Bildrechte» im Web 2.0 aufnimmt. Schon verrückt, worauf man – gerade beim Fotografieren, bzw. beim anschliessenden Veröffentlichen – alles achten muss. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, sage ich da nur.

Heiter bis wolkig – Teil II

24 Feb

Phuh, die unangenehmste Aufgabe des Monats habe ich heute Nachmittag – heiter – erledigt: Buchhaltung nachgeführt, Rechnungen bezahlt und Budget für März erstellt. Wie ich diesen Papierkram hasse, ich bin einfach nicht dafür geschaffen. Wenn mein Sozialberater nicht wäre, würde ich mit wehenden Fahnen untergehen. Auch heiter ist, dass ich einen Teil meiner Überstunden ausbezahlt bekommen habe. Nicht alle, das ist wolkig, aber ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass überhaupt noch etwas kommt. Umso mehr, weil ich alle Stundenzettel in meinem ehemaligen Büro in der Firma liegen hatte, der ganze Papierkram nicht mehr dort war und ich somit auch nichts mehr hätte nachweisen können. Insofern halte ich meine Füsse still und denke mir zum fehlenden Teil meinen Teil. Der unverhoffte Geldsegen ist grösstenteils leider – wolkig – bereits wieder weg: auf der einen Seite habe ich bei der Tagesklinik schon mal etwas abgestottert und dann war da noch ein Spitalkostenbeitrag vom letzten Jahr offen. Und etwas habe ich zur Seite gelegt für den grossen Service an meinem Auto. Der ist seit zwei Monaten fällig – die Öllampe leuchtet schon lange. Morgen wird der Wagen gleich angemeldet – endlich. Heiter.

Ansonsten fühle ich mich immer noch rechts schlapp – diese Wolken sind also immer noch da. Mindestens weiss ich jetzt, warum mir heute ständig so schwindlig ist – mein Puls (nicht Ruhepuls) bewegt sich heute immer so zwischen 52-55. Das ist jetzt nicht besonders hoch und erklärt einiges. Immerhin konnte ich mich heute dazu überwinden, meine Nase über heissen Wasserdampf zu halten, um die Atemkanäle etwas frei zu bekommen. Das mag ich nämlich nicht so sehr. Hat aber geholfen. Und ein altes Wick Daymed habe ich in einer Schubladenecke noch gefunden, das meine „Medikamentenvernichtungsaktion“ vor 5 Monaten überlebt hat. Hilft vermutlich auch.

Und dann habe ich doch tatsächlich meinen Kochvorsatz umgesetzt. Das ist heiter bis sonnig. Wolkig wird es zwar, wenn ich einen Blick in die Küche werfe – sieht wieder einmal aus, wie auf dem Schlachtfeld. Und wieder freue ich mich auf mein zukünftiges Häuschen…..mit Spülmaschine. Ist halt schon was Feines! Das Menü sah aus, wie folgt:

Broccoli-Souffle

Broccoli-Soufflé

Tajine mit Huhn und Safran-Reis

Tajine mit Huhn und Safran-Reis

Schoko-Fudge-Torte mit Walnuss

Schoko-Fudge-Torte mit Walnuss

Jetzt bin ich total voll und weiss gar nicht, ob ich mit diesem vollen Bauch noch eine Runde Yoga machen mag. Habe ich mir eigentlich vorgenommen – so als Schlafvorbereitung……ohne Medi und so. Naja, mal schauen. Eigentlich hätte ich heute auch noch eine Übungsskizze machen wollen. Von meinen verwelkten Tulpen. Aber das habe ich dann irgendwie nicht mehr geschafft. Hallo Wolken! Und jetzt mag ich auch nicht mehr so richtig. Soo übel finde ich die Tagesbilanz jetzt nicht einmal – sie war auf alle Fälle schon mal schlechter. Aaaah, merkt Ihr, wie achtsam ich bin?!?

 

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