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Brav, brav,…

11 Jun

…aber anstrengend. Vielleicht sollte ich doch ins Flachland ziehen. ;o)

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Mein Training heute? Garten!

10 Jun

Eigentlich sollte ich jetzt am Laufen sein. Aber a) ist mir noch zu warm und b) hatte ich heute Gartentraining – das reicht. Ich habe mir aber ganz, ganz, GANZ fest vorgenommen, dass ich morgen früh, so um sieben Uhr, eine Runde traben werde. In meinem Gärtchen sind heute die letzten paar Meter Unkraut verschwunden und die ersten paar Wege fertig geworden. Ein bisschen schief, wie alles, aber sie gefallen mir.

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Meine Kürbisse haben sich auch endlich entschlossen, doch noch zu keimen und ein einziger Zierlauch (von 6) geruht zu blühen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. ;-) Die Lilien blühen jetzt alle – zu den blau-gelben haben sich noch so gelb-orange-braune dazugesellt.

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Diättechnisch war ich heute äusserst gesund unterwegs: Zum Frühstück wieder ein grüner Smoothie, dieses Mal mit Spinat, Avocado, Banane, Pfirsich, Molke, einer Prise Salz und ordentlich Chili. Beim Mittagessen hat mich Marlies mit Ihren Linsenpuffern inspiriert. Ich hatt keine gelbe Linse, aber grüne. Ausserdem gab ich noch ein Ei rein, ordentlich Kräuter aus dem Garten, etwas Limette, Zitronengras, etwas Curry, einen Hauch Zimt und eine Prise Chili. Dazu eine Tomate und Kräuterquark mit ordentlich Knobi.

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Gerade eben habe ich mir drei Gläser Erdbeer-Himbeer-Smoothie reingedrückt, mit Erdbeeren aus dem Garten. Herrlich erfrischen bei diesen Temperaturen. Und jetzt ist noch eine letzte Gartenrunde angesagt, bevor mir dann fast die Hände abfallen und der Rücken schlapp macht.

Wochenrückblick #15 und ein grüner Smoothie

9 Jun

-900 Gramm zeigte meine Waage heute Morgen an. Liebe Waage! Zur Belohnung werde ich heute Abend den Grill anwerfen – falls nicht doch ein Gewitter kommen sollte. Das Sportprogramm wurde von mir in der vergangenen Woche nicht ganz so konsequent durchgezogen, wie es das Trainingsprogramm vorgesehen hatte, ich war nur zweimal laufen und habe einmal ein Krafttrainingsprogramm runtergespult. Aber ich bin trotzdem ganz zufrieden mit mir.

Gelernt habe ich ein wenig – viel weniger, als ich wollte, aber mindestens habe ich etwas getan und ums Haus rum habe ich viel rumgewerkelt. Gerade eben erntete ich wieder eine Handvoll Spinat für meinen grünen Frühstücksmoothie. Darin sind eine kleine Avocado (80 g netto), eine kleine Birne, eine Handvoll frischen Spinat, ein Spritzer Zitronensaft, 2 EL Bio-Molkenpulver nature, eine Prise Salz, Chili nach Belieben und 3.5 dl kaltes Wasser. Immer wieder lecker, so ein Getränk zum Frühstück!

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Jetzt werde ich mich mit meinen Unterlagen auf die schattige Terrasse setzen und einen weiteren Lernversuch starten. Am späteren Nachmittag erwarte ich den Besuch einer Studienkollegin zum Lernen, da wäre es eben nicht schlecht, wenn ich etwas vorbereitet bin. :o)

Kampf im Kopf

8 Jun

Heute hätte ich während des Laufens ja unheimlich gerne meine Hirnströme messen lassen, um zu sehen, was da in meinem Kopf so abgeht, wenn ich mich mit meinem inneren Schweinehund kabble. So richtig Lust auf Laufen hatte ich heute Morgen ja nicht. Erstens hätte ich gerne etwas länger geschlafen, zweitens zeigte das Thermometer bereit um 9 Uhr 25 Grad an (bei mir auf dem «Berg») und drittens wäre gegen einen faulen Sonntag grundsätzlich auch nichts einzuwenden gewesen. ;-) Aber nu, hilft ja alles nix, rein in die Laufklamotten und los. Auf dem Plan standen 12.5 km und ich wollte mich heute wirklich an den Plan halten, wonach ich auf halber Strecke so ein Energiegel essen sollte und regelmässig trinken und so. Es war heiss, beim Laufen. Eine Temperaturanzeige unterwegs lachte mir mit 28 Grad entgegen. *schmacht* Und dann kam der Zeitpunkt für das Gel und ich weiss, dass ich so etwas nie mehr zu mir nehmen werde. Diesen süss-pappigen Geschmack bekommt man ja nicht mehr aus dem Mund. Selbst nach tüchtigem Gurgeln nicht. *igitt* Wie kann man nur! Danach sackte meine Motivationskurve zusehends ab und nach 8 km gab ich meinem Schweinehund nach…

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…ärgerte mich aber bald über mich selber und beschloss – nach einigen internen Kämpfen – doch noch wieder weiterzulaufen. Sogar aufwärts, das soll etwas heissen! :-)

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Beim steilsten Stück, einen Kilometer vor dem Ziel, knickte ich dann doch wieder ein und spazierte zurück. Macht aber nichts, denn immerhin habe ich meinem Schweinehund heute zweimal ordentlich eins auf die Nase gegeben. Den werde ich schon noch abrichten – früher oder später. :o)

Schlechte Planung

7 Jun

Selbstmanagement war noch nie meine grosse Stärke, das weiss ich. Und trotzdem kann ich mich immer wieder über mich selber aufregen, wenn ich Dinge verpeile oder Tage so vollstopfe, dass ich kaum mehr weiss, wo mein Kopf ist. Heute war mal wieder so ein Tag. Aufstehen um halb fünf, gleich mal noch Unterlagen fürs Studium ausdrucken, Tasche umpacken, weil doch mehr Kram mitmusste, als gedacht – und dabei das eine oder andere vergessen. Auf den letzten Drücker den Zug erwischen, der dann auf halber Strecke nicht mehr weiterfährt, weil eine Türe nicht mehr schliessen will. Schlechte Laune runterschlucken. Vorlesung bis fünf. Nach Hause fahren und dabei die Unterlagen für morgen (heute) durchlesen. Zuhause als erstes den Garten giessen. Kurz überlegen, ob ich mähen soll, verschiebe das aber auf morgen. Dann Katzen füttern und das Abendessen zubereiten. Während die Tajine im Ofen schmort die Laufschuhe schnüren und eine kurze Runde drehen.

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Erwähnte ich schon einmal, dass ich nicht gerne in hügeligem Gelände laufe? Ich muss nur schon an einen Hügel denken und schon fühlen sich meine Beine schwer an. Wenn ich ein paar hundert Franken übrig hätte, dann würde ich mir einen Monat lang einen Personal Trainer leisten, der mir hilft, diese innere Blockade abzubauen. Das wäre echt super! Aber nun gut. Zurück zuhause erst mal aufregen, weil ich kein Blech unter die Tajine gelegt habe, natürlich alles runtergetropft und eingebrannt ist. *grummel*

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Aber erst einmal unter die Dusche, danach essen und dabei mit den Eltern telefonieren. Küche aufräumen (sah sehr schlimm aus), Backofen reinigen, den ersten Kuchen für morgen vorbereiten – eine Eigenkreation. Ob der schmeckt…? Während der im Ofen ist, den zweiten Kuchen vorbereiten. Sachen für morgen zusammensuchen, Katzentoiletten reinigen, Glühbirnen, die schon lange kaputt sind, wechseln, Kuchen aus dem Ofen, zweiter Kuchen rein. Küche wieder aufräumen, Bewerbung schreiben und jetzt noch warten, bis der zweite Kuchen fertig ist (in 5 Minuten). Dann ins Bett und um halb fünf hoffentlich den Wecker hören. *seufz*

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