Freud und Leid in der Landwirtschaft

13 Jun

Freude bereitet der Blühstreifen – auch wenn daran weniger zu verdienen ist, als mit Frucht. Aber fürs Auge ist ein solcher Farbtupfer zwischen den grünen Wiesen und Äckern eine Bereicherung. Auch zu sehen, dass die Wildbienen das «Angebot» fleissig nutzen. :o)

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Weniger Freude bereitet der Anblick des Gerstenfeldes. Und für morgen sind wieder heftige Gewitter gemeldet. Hoffen wir, dass diese uns entweder verschonen, oder sich nicht ganz so heftig austoben…

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2 Antworten to “Freud und Leid in der Landwirtschaft”

  1. gsharald 14. Juni 2015 um 06:00 #

    So nah liegt Freud und Leid zusammen. Steht das Gerstenfeld wieder auf? Wenn nicht, was ist dann? Das sind Probleme die „Städter“ nicht haben. Die merken solche Unbillen erst am Preis.

    Trotzdem einen schönen Sonntag.

    Liebe Grüße
    Harald

    • Charlotte 16. Juni 2015 um 21:27 #

      Lieber Harald, nein, das Gerstenfeld steht nicht wieder auf, dazu ist/war es zu hoch. Wir werden die Gerste auch trotzdem ernten können, aber einfach mit einem kleineren Ertrag. Die „Städter“ werden das übrigens auch nicht am Preis merken – das merkt nur der Landwirt, der weniger hat. Denn wenn auf dem Markt zu wenig inländische Frucht ist, dann wird einfach aus dem Ausland zugekauft. So einfach ist das. :-(
      Herzliche Grüsse
      Charlotte

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