Kampf gegen die Fressnarkose

18 Apr

Kennt Ihr das auch (aktuell oder von früher), dass Ihr am Nachmittag, nach einem einigermassen üppigen Essen in einem Raum sitzt und einem Vortrag folgen müsst? Bei mir setzt nach einer gewissen Zeit die – wie ich sie so liebevoll nenne – Fressnarkose ein und ich muss gegen das Einschlafen kämpfen. Wie gerade eben, während der Dozent vorne über den systemisch-konstruktivistischen Ansatz reveriert. Wie gut, dass in meinem Notebook noch die Chipkarte aus meinem Fotoapparat steckt, ich mich durch die neusten Fotos klicken und das eine oder andere für meinen Blog auswählen kann. Dank dieser Ablenkung kann ich verhindern, dass mein Kopf früher oder später auf die Tastatur knallt… :o)

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8 Antworten to “Kampf gegen die Fressnarkose”

  1. Eva 19. April 2015 um 21:22 #

    Das kommt von den Gliadinen im Weizen und dem Casein in Milchprodukten, die wirken wie Opioide. Mal googeln…

    • Charlotte 19. April 2015 um 22:14 #

      Bei dem Menü, das ich hatte, nicht möglich: Linseneintopf. Aber halt viel davon, so dass mein Magen viel zu tun hatte. :o)

      • Eva 20. April 2015 um 08:40 #

        dann hast Du entweder zu schnell gegessen (Essen nicht genug gekaut und Magendarm haben Schwerstarbeit) oder zuviel:-).

        Also nächstes Mal gaaaanz laaangsam essen, jeden Bissen 30 sek. kauen. Soviel zur Theorie. Habs auch noch nie so lange geschafft. Nach 20 sek. bekomm ich schon den Krampf.

  2. gsharald 19. April 2015 um 10:28 #

    Das kenne ich auch. Das ist ganznatürlich, wenn nämlich das ganze Blut in den Magen sackt um zu verdauen. ;-) Ein Spaziergang wäre dann nicht schlecht. Zuhause ist das Problem auch zu lösen, in dem Du es Dir auf eurer neuen Chouch bequem machst.

    Gute Nacht und schlaf gut!! :-)

    Liebe Grüße, Harald.

    • Charlotte 19. April 2015 um 22:12 #

      Hihi, Spaziergang ist halt manchmal schwierig, wenn ich in der Vorlesung sitzen sollte. Zuhause ist hingegen die Option Couch natürlich super. :-)
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  3. Ruhrköpfe 19. April 2015 um 08:54 #

    ich kenne es als „Suppenkoma“ ;-)

  4. einfachtilda 18. April 2015 um 14:38 #

    :-)

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