Mein erster Halbmarathon

1 Jun

Heute war ja nicht nur der erste Halbmarathon für mich, sondern das erst Mal überhaupt, dass ich an einem Lauf teilgenommen habe. Dementsprechend nervös war ich. Auch, weil ich nicht abschätzen konnte, wie dicht die Menschenmenge sein würde, in die ich mich mischen müsste. War aber alles halb so wild.

Mein Morgen begann heute um 5.30. Schon ziemlich früh für einen Sonntag – finde ich. Meine Lunge fühlte sich ein wenig belegt an aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es sehr schlimm sei – einmal inhalieren und gut war. Auch das Wetter zeigte sich von der besseren Seite, als angekündigt, blauer Himmel mit ein paar Schleierwolken und trotzdem nicht zu warm. Gute Voraussetzungen zum Laufen. Während der Zugfahrt nach Winterthur füllte ich dieses kaum trinkbare Gatorade in die Flaschen ab und präparierte die Startnummer mit den Sicherheitsnadeln (die ich glücklicherweise nicht vergessen hatte). Irgendwie ist das mit diesen Nadeln schon eine furchtbare Fummelei. Für einen nächsten Lauf muss ich mal schauen, ob es da etwas Besseres gibt. In Winterthur hatte ich genug Zeit, mich auf dem Start-/Zielgelände etwas umzuschauen und um den Start der Marathonläufer mitzuverfolgen.

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Da sind schon ziemlich sehnige Leute mit dabei, ohne ein Gramm Fett auf den Rippen. Da könnte ich direkt neidisch werden. ;-) Bis zum Start der Halbmarathonläufer blieben mir dann noch gut 25 Minuten, in denen ich etwas wichtiges lernte: nie so kurz vor dem Lauf auf die Toilette, die Warteschlangen sind dann nämlich gigantisch! :o) Auf dem Startgelände stellt ich mich gaaaaaaaaanz weit hinten auf, damit ich nicht Gefahr lief, in den Massen unterzugehen.

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Sicherheitshalber gönnte ich meiner Lunge noch einen Hub Spray und machte mit mir aus, dass ich wirklich abbrechen würde, sollte die Lunge ihren Dienst verweigern. Eine mittlere Katastrophe für mich war dann die Entdeckung, dass entweder der Kopfhöreranschluss meines iPhones oder die Kopfhörer selber einen Wackel haben. Die Bässe und Teile der Mitteltöne waren kaum bis gar nicht zu hören. Aber laufen ohne Musik? Undenkbar! Also suchte ich mir einen (langen) Song aus, der auch mit Wackel einigermassen erträglich tönte und legte ihn in die Endlosschleife. Lieber immer das gleiche Lied, als gar keines.

Vom Lauf selber habe ich nur zwei Fotos – das eine auch noch ziemlich verwackelt. Laufend zu fotografieren ist irgendwie nicht so einfach. Selbst mit diesen kleinen Kameras nicht. Anhalten wollte ich nicht aus Angst, danach nicht mehr ins Laufen reinzufinden.

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Vermutlich wäre meine Befürchtung zwar unbegründet gewesen. Denn in so einer Wettkampfsituation zu laufen ist schon um Meilen anders, als alleine zu trainieren. Ich merkte rasch, dass ich am besten vorwärtskomme, wenn ich mir einen «Pacemaker» suchte, an dessen/deren Fersen ich mich heften konnte. War mir das Tempo zu niedrig oder zu hoch, suchte ich mir den nächsten. Ist für mich übrigens eine total neue Erfahrung, andere Läufer zu überholen. Normal bin immer ich es, die überholt wird. *lach* Ich denke auf jeden Fall, dass ich es ohne diese An-die-Fersen-heft-Taktik nicht bis ins Ziel geschafft hätte. Denn zwischen Kilometer 13-15 hatte ich einen riesigen Durchhänger, bei dem ich am liebsten abgebrochen hätte. Nicht wegen der Lunge sonder weil ich das Gefühl hatte, dass meine Beine mich keinen Meter mehr tragen würde. Aber ich biss durch und darauf bin ich stolz. :-) Bin dann ja gespannt, wie das Foto ausschaut, das kurz nach km 15 gemacht wurde. Vermutlich sehe ich darauf aus, wie kurz vor dem Umkippen, mit hochrotem Kopf und verzerrtem Gesicht. Morgen weiss ich es. :o) Super ist übrigens dieser Streckenservice alle 4 Kilometer: Diverse Getränke und – noch viel besser – die nassen Schwämme, mit denen man sich den Schweiss aus dem Gesicht waschen kann. Das ist eine echte Wohltat!!! Die kleine Steigung auf der Strecke schaffte ich heute nicht im Laufen, meine Oberschenkel weigerten sich. Also walkte ich zügig rauf und merkte, dass ich damit nicht langsamer war, als viele der Läufer, die auch die Steigung im Lauf mitnahmen. Umso angenehmer war dann die Strecke auf der anderen Seite, wo es wieder runterging. Herrlich. Auch das Wissen, dass jetzt nur noch knappe drei Kilometer vor mir lagen. Auf denen ich übrigens schätzungsweise von fünf Marathonläufern überholt wurde. Keine Ahnung, wie man ein solches Tempo so lange durchhalten kann. Mir fiel fast die Kinnlade runter. Die letzten 500 m waren dann noch einmal ein riesiger Krampf und sie kamen mir vor, wie mindestens 5 km. Das Gefühl dann aber auf der Zielgeraden ist unbeschreiblich. Das Wissen, es geschafft zu haben, trotz eher ungünstiger Vorzeichen. Nicht gekniffen sondern durchgebissen zu haben. Das tut echt gut! Ich bin stolz auf mich. Diese Erinnerungsmedaille habe ich mir echt verdient – so hässlich sie auch ist. Das war schliesslich mein erster Halbmarathon. Aber nicht mein letzter. Meine offizielle Zeit lautet übrigens 2 h 17 min 44 sec – Platz 296 von 336 bei den Damen. Immerhin nicht das Schlusslicht. ;-)

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Schön fand ich auch, dass ich per Zufall die Siegerin des Marathons beim Zieleinlauf fotografieren konnte. Sowieso ist es schön, den Läufern bei diesem Moment zuzuschauen – die Freude, die Erleichterung und der Stolz auf den Gesichtern.

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Natürlich habe ich heute mal wieder das Dehnen sträflich vernachlässigt. Alleine den Füssen gönnte ich ein erfrischendes Bad im Brunnen auf dem Reitschulgelände – das war so nötig.

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Allzulange hielt ich mich dann nicht mehr auf dem Gelände auf. Mir war nach einem heissen Bad, um meine geschundenen Glieder zu entspannen. Duschsachen hatte ich ja leider nicht mitgenommen. Aber mindestens das Teilnehmershirt. So konnte ich die Rückfahrt im Zug antreten ohne allzu schlimm zu müffeln. Zuhause angekommen vernichtet ich erst einmal eine kleine Tüte Chips (mir war nach Salzigem), legte mich – flankiert von meinen beiden Fellnasen – aufs Sofa, wo ich dann den restlichen Nachmittag verschlief. Danach das heisse Bad mit Dul-X (sehr zum Leidwesen von Freitag, er mag diesen Geruch überhaupt nicht), die Reste vom gestrigen Abendessen und schon bald bin ich wieder bettreif…

 

 

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24 Antworten to “Mein erster Halbmarathon”

  1. Eva 7. März 2016 um 14:46 #

    Huii, im September ist es auch soweit, es gibt kein Zurück mehr – die Anmeldung ist erfolgt und bezahlt für den Greifenseelauf, notabene auch die 21 km *urks*. Zum Glück hab ich noch Zeit. Aber ob ich ans Ziel komme, ist noch nicht klar (Asthma, Knieprobleme)…doch ich will mal positiv denken und hart trainieren :-D.

  2. f27728476 5. Juni 2014 um 20:06 #

    Hallo Charlotte ,
    der MIGROS Finisher Clip ist Online !!
    Da kommt Freude auf beim Zieleinlauf !! :-)
    Gruß
    Uli

    • Charlotte 5. Juni 2014 um 21:54 #

      Danke für den Hinweis, Uli. Ich habe den Clip am Dienstag bereits gesehen und finde ihn ganz schrecklich…
      Gruss
      Charlotte

  3. giftigeblonde 2. Juni 2014 um 17:09 #

    Ganz ganz toll Charlotte und danke für den ausführlichen Bericht.
    Ähnliche Erfahrungen habe ich biem Wiener Frauenlauf vor zwei Jahren gemacht, mit dem WC usw…gggg
    Ich bin aber nur 5km gelaufen, mein Respekt, ganz ehrlich für dich!

    Für mich habe ich aber gelernt, das ich eine Alleine Läuferin bin, ich mag das lieber, als mit zig anderen zu laufen.

    liebe Grüße Sina

    • Charlotte 3. Juni 2014 um 20:21 #

      Grundsätzlich bin ich ja auch eher eine Alleine-Läuferin. Aber beim Wettkampf läuft man ja auch eigentlich alleine. Halt mit anderen. Aber ich muss mich an niemanden anpassen. Das würde mich stressen. Habe gerade mit Schrecken festgestellt, dass der Lauf, zu dem ich mich im September angemeldet habe, einer von den grössten in der Schweiz ist und dass der auch noch eine hügelige Laufstrecke hat. Das wird ja lustig werden… ;-)
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  4. buchpost 2. Juni 2014 um 14:25 #

    Liebe Charlotte, herzlichen Glückwunsch! Da hat der innere Schweinehund aber ganz alt ausgesehen, als er dann laufen musste. Du, der wird noch ganz zahm :-) Ich ziehe sämtliche Hüte vor dir. LG, Anna

    • Charlotte 3. Juni 2014 um 06:33 #

      *grins* Wäre ja zu toll, wenn der Schweinehund zahm würde – am liebsten in jeglicher Hinsicht.
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  5. nandalya 2. Juni 2014 um 13:30 #

    Zur Zeit mache ich eher einen Marathon auf der Autobahn :D Aber Glückwunsch an dich!

    • Charlotte 3. Juni 2014 um 06:31 #

      Den Marathon mache ich dann vielleicht nächstes Jahr. Aber nicht auf der Autobahn. ;-)

  6. Bine 2. Juni 2014 um 11:59 #

    *hihi* Da hat jemand „Blut geleckt“ … es ist sooo schön, wenn man nach so einer Anstrengung im Ziel einläuft und die Zuschauer jubeln einem zu als wenn man gewonnen hat. Hat man ja auch, zumindest gegen den inneren Schweinehund, gelle?! Wenn Du von Zuschauergejohle mal taube Ohren haben möchtest, empfehle ich Dir Berlin. Die jubeln auch noch beim letzten, der über 6 Stunden gebraucht hat. ;)
    Ich finde es ganz toll, dass Du es geschafft hast und weitermachen willst!

    • Charlotte 3. Juni 2014 um 06:20 #

      Ja, könnte schon sein, dass ich ein wenig Blut geleckt habe. :-) Der Greifenseelauf wird übrigens vermutlich etwas besser frequentiert sein, als der Lauf in Winterthur – von Läufern und von Besuchern. Und wenn mich das nicht abschreckt, dann könnte ich mir vielleicht einen Stadtlauf antun. :-)
      Danke Bine, für das Kompliment!
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  7. Houdini 2. Juni 2014 um 07:55 #

    Gratuliere, schön, dass Du es geschafft hast. Ja, 500km kämen mir auch mit dem Auto sehr lang vor.

    • Houdini 3. Juni 2014 um 01:12 #

      Aha, 500m, gut so.

      • Charlotte 3. Juni 2014 um 21:05 #

        ;-) Wenn sich 500 km nur wie 5 km anfühlen würden, dann wäre das schon ausserordentlich…

  8. Ulrike 2. Juni 2014 um 07:35 #

    Herzlichen Glückwunsch! Da bekomme ich richtig Lust, zu laufen

    • Charlotte 2. Juni 2014 um 08:13 #

      Das ist ja schön, dass der Bericht bei Dir die Lust zum Laufen weckt. Ist ja nie zu spät, damit anzufangen, denke ich. Mir hat sich einfach gezeigt, dass eine gute Vorbereitung nicht unwichtig ist. Das werde ich das nächste Mal besser machen müssen.
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  9. oliver2punkt0 2. Juni 2014 um 06:30 #

    Herzlichen Glückwunsch Charlotte… und Respekt!
    Oliver 2.0

  10. autopict 1. Juni 2014 um 23:53 #

    Schöner Bericht, gut durchgebissen!
    Für die Startnummer gibt es auch Gummibänder, an denen die Nummer befestigt wird und die um den Oberkörper befestigt werden (So ein Clips-Verschluss). Ich nehme aber immer noch die Sicherheitsnadeln. Nur bei Regen kann die Startnummer mal reißen, da ists ungünstig.
    Ja, die Freude und die Entspannung, danach: SUPER!
    Übrigens: der Gedanke mit dem Abbruch ist nicht falsch, Scheitern sollte man immer einkalkulieren, man kann ja auch mal stürzen, oder es ist ein schlechter Tag.
    Und: ich laufe immer mit Musik (im Training), beim Wettkampf oder Volkslauf immer ohne. Wenn die Stimmung an der Strecke gut ist, kann man das schön mitnehmen. (Als Plan B kann man die Musikmaschine ja mitnehmen!)

    • Charlotte 2. Juni 2014 um 08:09 #

      Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Das mit den Gummibändern schaue ich mir mal an, wobei es sich irgendwie auch nicht so praktisch anhört. Vielleicht stelle ich mir das falsch vor. Ich war ja übrigens sehr froh, dass es nicht geregnet hat. Das wäre für meine Motivation vermutlich nicht sehr gut gewesen – ich laufe nun mal nicht gerne im Regen.
      Du scheinst ja bereits ein richtiger Lauf-Routinier zu sein. An wievielen Läufen bist Du denn schon gestartet? Ich überlege ja gerade, ob ich im Herbst an einem Stadtlauf starten soll – bin mir aber noch nicht so sicher weil da dann schon sehr viele Leute mitlaufen und ich ja nicht unbedingt so sehr die Freundin von Menschenmassen bin. Naja, mal schauen…
      So ganz ohne Musik zu rennen kann ich mir übrigens gar nicht vorstellen – die Musik ist für mich auf der einen Seite ein Taktgeber und auf der anderen Seite eine Möglichkeit, mich von mir abzulenken (wenn es z.B. streng wird).
      Liebe Grüsse
      Charlotte

      • autopict 2. Juni 2014 um 23:57 #

        Hallo,
        das Teil nennt sich ‚Startnummernband‘, wenn du danach googelst findest du Tausende, naja viele. Ich hab glaub auch eins rumliegen, benutze es aber nicht, oder finde es nicht. So in etwa jedenfalls….
        Ein ganz leichter Sprühregen kann bei einem Lauf auch mal gut tun, nur noch nicht am Start….
        Ich weiß nicht ob ich ein Routinier bin ;) irgendwie schon und irgendwie auch nicht. Ich laufe eher nach ‚Gefühl‘, ohne Pulsmessung, ohne Gels und solches Zeug, und dies seit etwa 10 Jahren. Anfangs hab ich schon noch gemessen, das hat sich dann verloren. Davor hab ich knapp 2 Jahrzehnte nahezu komplett sportfrei verbracht. Mein Einstieg in das Laufen war eine mittlere Katastrophe, es haben sich aber schnell ‚Erfolge‘ eingestellt, nach einem halben Jahr der erste 10 km Lauf dann ein Halbmarathon und nach 11 Monaten der erste Marathon.
        Die letzten 2 Jahre waren sehr durchwachsen, da bin ich recht wenig gelaufen, die Jahre davor war es besser. Einer der vielen Gründe für das wenig Laufen war dieses allergische Asthma, das zwar in mir ‚gärt‘ aber sich lange zurückhielt. Das ist wohl vorbei, ich muss nun mehr oder weniger regelmäßig ein Spray einnehmen, um entsprechenden Entzündungen der Atemwege vorzubeugen.
        In den 10 Jahren hab ich mittlerweile an etwa 50 Wettbewerben teilgenommen, vom 10 km Lauf über Kurztriathlons bis zu einigen Marathons. Alles im Hobbybereich, keine berühmten Zeiten, aber Ankommen. Und das Training ist das Schönste, ausschließlich im Freien.
        Ein Stadtlauf hat auch seinen Reiz, so ist das nicht. Beim Start vielleicht viel Gedränge, das verliert sich dann aber. Im Prinzip sind mir aber auch die Naturläufe lieber.
        Ab und an aber mal eine neue Stadt erkunden ist auch schön, auf Straßen laufen die für diesen Zweck voll gesperrt sind, links und rechts Menschenmassen. Und dann ein Zieleinlauf in ein Stadion, z.B. ins Münchner Olympiastadion. Das ist schon megacool! ;)
        LG :)

      • Charlotte 3. Juni 2014 um 21:05 #

        Danke, habe sie gefunden, diese Bänder. Kann mir aber immer noch nicht richtig vorstellen, wie das funktionieren soll. Macht aber nix. :-) Ich denke übrigens nicht, dass Pulsmessung, Gels, etc. einen Routinier ausmachen. Genauso wenig, wie die Wahl der Laufschuhe oder so. Solche Dinge spielen m.E. erst ab einem gewissen Leistungsniveau eine Rolle. Nach 11 Monaten Laufen schon einen Marathon finde ich übrigens beeindruckend. Das würde ich mir nie zutrauen. Sowieso sind 5 Läufe pro Jahr eine stolze Zahl. Für den nächsten Halbmarathon habe ich mir jetzt mal eine Zeit unter 2 h 10 min vorgenommen. Das ist absolut realistisch, wenn ich konsequent trainiere. Insgeheim liebäugle ich natürlich mit einer Zeit um die 2 h. Aber mal schauen… Momentan bin ich auch gerade wieder am Rumhusten und mir kommt gerade in den Sinn, dass ich noch einen Termin beim Arzt machen wollte, um diese ganze Lungengeschichte doch noch genauer anzuschauen. Lustig, dass Du den München Marathon erwähnst – mit diesem habe ich nämlich auch liebäugelt, so als Stadtlauf. Natürlich auch hier nur Halbmarathon. Je nachdem, wie ich mich entwickle, würde ich einen Marathon vielleicht im Frühling nächsten Jahres anpeilen, bevor meine Allergieauslöser in der Luft rumschwirren.
        Liebe Grüsse
        Charlotte

  11. Stefan 1. Juni 2014 um 22:08 #

    Gratulation Charlotte. Die Platzierung ist sekundär. Wichtig ist, dass Du es für Dich geschafft hast. Ich bin gespannt, wann Du den nächsten Lauf machen wirst.
    Liebe Grüsse
    Stefan

    • Charlotte 2. Juni 2014 um 07:58 #

      Danke Stefan. Ja, da hast Du Recht, die Platzierung ist unwichtig. Mindestens mir. Für mich besteht die Herausforderung darin, im Ziel anzukommen.
      Liebe Grüsse
      Charlotte

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