Löwenzahnhonig

4 Mai

Heute Morgen habe ich endlich meinen selbstgemachten Löwenzahnhonig verkostet. Das erst Mal, dass ich mich an diese vegane Variante des Honigs herangewagt habe. Und ich bin begeistert – dank Anfängerglück ist er mir wunderbar gelungen. In der Konstistenz wie Waldhonig und auch geschmacklich ist kein sehr grosser Unterschied festzustellen. Experiment geglückt! :-)

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Löwenzahnhonig – Rezept für 5 kleine Weck-Gläser
75 g ausgezupfte Löwenzahnblüten (nichts Grünes!) mit 5 dl Wasser kurz aufkochen. 48 Stunden zugedeckt ziehen lassen. Durch ein Tuch giessen – die Blüten gut ausdrücken. Den Blütenauszug wieder aufkochen, 500 g Zucker und 2 EL frischen Zitronensaft einrühren. Auf kleinster Hitze 4-5 Stunden eindicken lassen und noch heiss in saubere Gläser abfüllen.

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6 Antworten to “Löwenzahnhonig”

  1. Houdini 6. Mai 2014 um 00:30 #

    Letzte Woche kaufte ich Gelatine für verschiedene Confiture-Versuche, sicher Mango, aber es gibt so viele Früchte hier. Also keine vegane Confiture hier. Aromatisierte Melasse machte meine Mama mit Tannschössli, hellen Trieben der Fichte.

    • Charlotte 8. Mai 2014 um 23:24 #

      Mango-Konfitüre schmeckt bestimmt sehr gut!!! Meine Mama hat den Löwenzahnhonig auch immer noch mit Tannenspitzen aromatisiert. Mache ich das nächste Mal auch – denke ich.

  2. marliesgierls 5. Mai 2014 um 16:28 #

    Toll, dass es gelungen ist. Nun muss ich mich doch wirklich mal ranmachen, als Veganerin ist das ja sozusagen Pflicht. lg MArlies

    • Charlotte 8. Mai 2014 um 23:17 #

      …so lange der Löwenzahn noch blüht… :-)
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  3. Britta 5. Mai 2014 um 10:59 #

    Wie interessant, liebe Charlotte! Sieht ja superlecker aus!
    Verwendet werden also die gelben Blättchen ohne das „untenrum“, hab ich das richtig verstanden?
    Ließe sich ja glatt mal ausprobieren…
    :)
    Liebe Grüße und hab eine löwenhonigsüße Woche!
    Britta

    • Charlotte 8. Mai 2014 um 23:10 #

      Danke, liebe Britta. Ja, nur die gelben Blättchen verwenden, sonst wird der Honig bitter. Ist total einfach zu machen und schmeckt wirklich sehr gut – vorallem auf einem guten Schwarzbrot. *mjam*
      Herzliche Grüsse
      Charlotte

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