Bier und Wurst

15 Dez

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Zwei Sorten Weihnachtsguetzli habe ich heute gebacken – Busserln und Vanillekipferl – und zwei Sorten Teig warten in der Kälte noch darauf, verarbeitet zu werden. Noch weiss ich nicht, wie lange ich sie warten lasse, denn eigentlich habe ich für heute alles Süsse bereits wieder gesehen. Ist doch immer dasselbe, wenn ich Guetzli backe, nasche ich so viel vom Teig, dass mir danach immer speiübel ist.

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Normalerweise trinke ich nach dem Backen dann immer ein Bier und esse dazu so richtig schön scharfe Chorizo. Zur Geschmacksveränderung. Ein Bier lag zum Glück noch im Kühlschrank, nur Chorizo oder ähnliche Wurst suchte ich vergebens. Zur Not tat es dann auch die aufgewärmte Sauce mit Kürbisstücken von gestern.

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Nur löst nach der salzige-herben Offenbarung der Gedanke daran, noch einmal süssen Teig zu verarbeiten, bei mir ein leichtes Ekelgefühl aus…

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14 Antworten to “Bier und Wurst”

  1. Christina 16. Dezember 2013 um 17:39 #

    Wart einen Tag, dann wird’s schon gehen. ;-)
    Ich hatte früher auch immer die Finger im Keksteig, das ist einfach sooo lecker. Mittlerweile kann ich abwarten, bis das Zeug gebacken ist, aber dann muss ich – noch warm – unbedingt probieren!

    Liebe Grüße von Christina

    • Charlotte 17. Dezember 2013 um 02:05 #

      Abwarten? Was ist das? Morgen kommt die nächste Ladung – werde mir aber am morgen noch eine Chorizo kaufen – eine richtig schön scharfe. :-)

      Ganz liebe Grüsse
      Charlotte

  2. giftigeblonde 15. Dezember 2013 um 21:39 #

    haha, ich weiß was du meinst Charlotte!
    Ich trinke an einem Tag wo ich Kekse gebacken habe nur mehr schwarzen Kaffee und Leitungswasser und esse meist gar nichts mehr (weil ich ja die Kekse verkosten musste hihi)
    Deine sehen köstlichst aus!

    • Charlotte 15. Dezember 2013 um 21:56 #

      :-) Danke. Ich glaube, dass die auch ganz gut geworden sind. Nur heute konnte ich das nicht mehr so genau beurteilen. Und im Moment ist mir echt schleeeeeeecht!!!

      • giftigeblonde 15. Dezember 2013 um 22:00 #

        Schlimm das gell?
        Komischerweise geht’s mir nur bei den Keksen so, wenn ich Kuchen backe hab ich da nicht soo ein Problem damit.

      • Charlotte 15. Dezember 2013 um 22:06 #

        Bei mir ist das auch so. Das liegt vermutlich daran, dass ein immer nur einen Kuchen auf einmal mache (oder max. zwei) und der Teig für die Kuchen nicht ganz sooo lecker ist, wie die der Guetzli.

      • giftigeblonde 16. Dezember 2013 um 21:25 #

        Ja möglicherweise liegts daran.
        Steht dein Weihnachtsmenü schon komplett?

      • Charlotte 16. Dezember 2013 um 23:35 #

        Das Menü steht noch nicht ganz – der Nachtisch fehlt noch. Aber bis jetzt sieht es wie folgt aus:
        Wintersalat mit gerösteten Mini-Semmelknödeln
        Weisse Mandelsuppe
        In Gin gebeizter Lachs auf Süsskartoffel-Rösti
        Käseterrine mit Birnen-Ingwer-Chutney
        Tannenspitzen-Sorbet
        Rinderfilet im Bergheu-Salzmantel auf Kartoffel-Selleriepurée mit grünen Bohnen

        Und dann noch ein Nachtisch. Danach werden wir alle brechend voll sein. *grins*

      • giftigeblonde 16. Dezember 2013 um 23:39 #

        Um Himmels Willen, da stehst du ja den ganzen Tag in der KÜche :-)
        Klingt alles außergewöhnlich gut!

      • Charlotte 16. Dezember 2013 um 23:46 #

        Alles halb so wild – sind nicht so wahnsinnig aufwändige Sachen. Vor zwei Jahren hatte ich einen Neungänger gemacht mit Gängen, bei denen immer so mehrere passende Sachen mit drauf waren. Das war RICHTIG viel Arbeit – insgesamt ca. 1.5 Tage Küche. Dieses Jahr will ich zwar etwas Schönes kochen, aber nur einen halben Tag dafür aufwenden. :-) Werde dann Fotos von den einzelnen Gängen posten……wenn sie gut gelungen sind. :-D

      • giftigeblonde 17. Dezember 2013 um 18:35 #

        Jessas!
        Bin da ganz froh dass mein Papa diese Art Küche niemals essen würde, der hat sich Schweinsbraten gewünscht, mal sehen was wir davor und danach essen, aber mir schwant eh schon einiges ggg

      • Charlotte 17. Dezember 2013 um 20:42 #

        Oooch, mein Papa wünscht sich das nicht, sein Motto lautet: Hauptsache viel. ;-) Das mit der Kocherei kommt von mir; ich könnte auch Pastetli oder dreierlei Spaghetti oder Ähnliches machen. Ist eher mein „Ehrgeiz“, der mich da immer wieder anspornt. Für mich selber koche ich ja selten so.
        Ich glaube, dass mein Papa Deinen Schweinsbraten auch SEHR gerne essen würde. Was reichst Du dazu? Knödel?

      • giftigeblonde 17. Dezember 2013 um 20:45 #

        Charlotte es gibt Erdäpfelknödel, Semmelknödel, Sauerkraut und Rotkraut dazu, wenn es sich noch ausgeht Erdäpfel und Salat.
        Vorspeise wahrscheinlich Ruccola mit Räucherfisch oder Lachs und Dessert Eis mit Fruchtspiegel.

        Ich finde das toll dass du so aufkochst! Wirklich bewundernswert.
        Ich denk mir halt immer, mein Papa will halt Gewohntes, in seinem Alter soll das kein Problem sein. Wenn ich was anderes kochen will kann ich das das ganze Jahr über machen.
        Und so gibt’s alljährlich zu Weihnachten halt solche klasischen „Sonntagsbraten“.

        Liebe Grüße :-)
        P.S. Foddos sind in Arbeit!

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