Vom Schilthorn nach Mürren

24 Sep

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9 Antworten to “Vom Schilthorn nach Mürren”

  1. WoDuWo 25. September 2013 um 01:23 #

    Als ich das erste Bild gesehen habe musste ich lachen, die weiteren sind dann aber sowas von schön das mann mit ein bischen „Kopfkino“ einen richtig schönen kurzurlaub haben kann ;)

    • fiirvogu 25. September 2013 um 07:12 #

      Das Schild ist wirklich witzig. Nur traurig, dass es einen berechtigten Hintergrund hat.
      Die Sicht war aber gestern wirklich perfekt, so dass der Abstieg (immerhin 1300 Höhenmeter) richtig Spass gemacht hat. Da nehme ich dann auch gerne den heutigen Muskelkater in den Oberschenkeln in Kauf. :-)

  2. Hamburger Innenansichten 24. September 2013 um 23:46 #

    Das ist so eine schöne Gegend dort. Und Ihr habt richtig Glück mit dem Wetter gehabt. Als ich das letzte Mal auf dem Schilthorn war, herrschte Nebel. Wunderbare Aufnahmen; ein Urlaub für die Augen.
    LG aus Hamburg

    • fiirvogu 25. September 2013 um 07:10 #

      Da hast Du Recht, das Berner Oberland ist immer wieder eine Wucht. Und das sage ich nicht nur, weil es meine Heimat ist. ;-) Bei Nebel würde ich persönlich nie auf’s Schilthorn fahren oder laufen – dafür ist mir der Aufwand zu hoch. Anders sieht es aus, wenn unten ein Nebelmeer liegt, dann ist der Ausblick auch super schön.
      Freut mich, dass Dir die Bilder gefallen.
      Liebe Grüsse
      Charlotte

  3. Aylin's Wonderland 24. September 2013 um 22:37 #

    Sachen gibt es heutzutage seit GNTM… Ja, Highheels sind auch nicht als Hacken tauglich fürs Bergsteigern. :)

    • fiirvogu 25. September 2013 um 07:07 #

      Glaube mir, dieses Schild gab es schon vor GNTM, weil es tatsächlich immer wieder Touristinnen aus fernen Ländern gab, die das Gefühl hatten, in Bergen könne man mit eben diesen Schuhen problemlos rumlaufen. :-D

  4. sonjasperspektive2 24. September 2013 um 22:12 #

    Nunja….. wenn ich mir diesen Herrn in Wanderschuhe beim Abstieg beobachte, frage ich mich tatsächlich warum Stöcklischuhe verboten sind? Wären die da nicht viel griffiger und nicht so rutschig – also eigentlich DAS perfekte Schuhwerk hierfür???? :D

    Ganz tolle Fotos. Lieben Gruss – sonja

    • fiirvogu 25. September 2013 um 07:01 #

      Liebe Sonja,
      das habe ich mich zu Beginn auch gefragt, da die ersten paar hundert Meter selbst für Bergschuhe recht knifflig waren, da stellenweise blankes Eis lag. Und auf der rechten Seite ging es steil runter. Ich denke jedoch, dass bei Stöckelschuhen nach dem vierten Mal die Hacke ins Eis rammen dieselbe abgebrochen wäre. :-o Ich mit meinen Turnsschühchen war beim Runterschliddern auch nicht recht glücklich – vor allem weil ich Angst um meine Kamera hatte. Ist aber alles gut gegangen…
      Herzlicher Gruss
      Charlotte

      • sonjasperspektive2 25. September 2013 um 16:15 #

        Jetzt muss ich lachen! ;) Ihr erlebt da ja rechte, echte Abenteuer ;)
        Zum Glück seid ihr alle heil ans Ziel gekommen.
        Lieben Gruss – sonja

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