Blind Date – Traum oder Wirklichkeit?

22 Jun

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Das Leben ist schon ein unberechenbarer Geselle, der immer mal wieder mit Dingen aufwartet, die nicht zu erwarten sind. Die mindestens ich nicht erwarte. Oder nicht einmal daran denke. Vielleicht erscheint mir das jedoch nur so, weil ich in den letzten Monaten angefangen habe, mir über Dinge und deren möglichen Konsequenzen für mich, Gedanken zu machen. Früher habe ich mich einfach treiben lassen. Nicht ganz freiwillig, denn wer gegen den Strom schwimmt, obwohl die Strömung viel stärker ist, der kann nur verlieren und wird mitgerissen. Unkontrolliert. Fremdbestimmt. Kräftezehrend. Da scheine ich erst dem Tod ins Auge blicken zu müssen um zu merken, dass ich ein Leben führen darf, dass ICH als lebenswert erachte. Zugegeben, so «einfach», wie sich das jetzt anhört, ist es nicht. Denn dieser Weg ist mit vielen unangenehmen, zuweilen schmerzhaften Eingeständnissen gepflastert, mit Hochs und Tiefs, mit Fortschritt und Rückfall.

Eines dieser Eingeständnisse ist die Tatsache, dass ich mit sozialen Kontakten und mit Emotionen wirklich Mühe habe. Das hat nichts (oder nur bedingt) mit dem sexuellen Missbrauch in der Jugend zu tun. Auch nichts mit den Depressionen, die immer mal wieder auftreten. Nein, diese sind vermutlich Ausdruck meiner Hilflosigkeit besagter Unfähigkeit gegenüber. Wenn ich ehrlich bin, begleitet mich diese Tatsache schon seit ich ein Kind war. Ich wollte es einfach nicht wahrhaben, weil so etwas in unserer Gesellschaft nur schwer Platz hat. Lieber den schlechten Lüftungen in den Kaufhäusern die Schuld geben, wenn mir schwindelig wurde und kalter Schweiss auf meine Stirn trat, weil mir die Menschenmasse zu viel wurde. Lieber wieder einmal mehr umziehen und Kontakte abbrechen, wenn ich das Gefühl habe, dass sie mich zu sehr beengen und der innerliche Druck zu hoch wird. Auch wenn ich mir diese Kontakte vielleicht gewünscht hätte. Mein überschaubares, engeres persönliche Umfeld hat meine zahlreichen Ausflüchte, Erklärungen und Theorien zum Teil auch unglaublich bereitwillig mitgetragen. Möglicherweise ist es einfacher damit klarzukommen, dass jemand unzuverlässig, schusselig und körperlich anfälliger ist als andere, als auf den Gedanken zu kommen, dass psychische Ursachen dahinter stecken könnten. Ich selber habe mir die Realität ja auch lange genug so zurechtgebogen, dass sie irgendwie in die Norm passt.

Ha, Norm. Was ist schon normal!? Ich war ein überangepasster Anti-Mensch, ein jasagender Neinsager, selbsthassend selbstverliebt, eine emotionale leere Hülle. Paradox? Ja, aber so war es. Und ist es manchmal noch. Wäre ja zu schön, wenn es so einfach wäre, die Vergangenheit, eingefahrene Muster und fixe Ideen einfach abzustreifen, wie ein Schmetterling seinen Kokon nach der Verpuppung.

Der grosse Knall letztes Jahr war vorprogrammiert. Ich habe mich, ohne es richtig zu merken, Jahr für Jahr weiter nach unten gewirtschaftet. Heute staune ich, dass ich so lange durchgehalten habe. Dass ich überlebt habe. Es ist irgendwie befreiend, wenn Verhaltensmuster einen Namen bekommen, egal, ob sie sich «unschön» anhören, wie schizoid, Borderline oder Depression. Es ist ja nicht so, dass das Leben dadurch vom einen auf den anderen Moment einfacher wird. Aber solche Diagnosen helfen, die Defizite anzupacken und an sich zu arbeiten. Schade, dass ich so viele Jahre gebraucht habe, um zu diesem Punkt zu gelangen. Auf der anderen Seite wäre ich vor 10 Jahren vermutlich noch nicht reif genug gewesen, um so konsequent, selbstreflektiert, z.T. auch sehr streng an mir zu arbeiten. Zudem hätte ich damals vielleicht nicht so eine passende therapeutische Unterstützung gehabt, wie jetzt. Mein Psychologe und mein Psychiater sind beide echt super und darüber bin ich unheimlich dankbar. Insofern ist vermutlich schon alles richtig so, wie es ist.

Momentan arbeite ich mit meinem Therapeuten ziemlich intensiv am Thema Emotionen. Und zwar an den Emotionen und Reaktionen, die bei mir auftreten (oder eben nicht auftreten), wenn ich mit anderen Menschen zu tun habe. Das ist mir wichtig, denn um in unserer Gesellschaft zu bestehen, ohne dass ich selber daran zerbreche, muss und will ich damit umgehen können. Mich zu diesem Zeitpunkt auf einer Online-Freundschafts-/Partnerplattform anzumelden, mag auf den ersten Blick deswegen total bescheuert sein. Eine Freundin hatte mir den Tipp gegeben, den Gratiszugang doch einfach mal zu nutzen. Was ich dann ja auch tat. Mit zum Teil zweifelhaften Ergebnissen. Denn auf diesen Plattformen tummeln sich viele Leute, mit denen ich wirklich NIE etwas zu tun haben möchte. Viele Zuschriften, die ich erhalten hatte, stiessen mich denn auch ziemlich ab. Und mehr als einmal schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass diese Welt mir ihren Menschen doch wirklich ziemlich krank ist und warum ich mir das Ganze antue. Es gab aber eben auch die andere Seite, Kontakte, mit denen sich ganz nette, interessante und freundschaftliche Chat- und eMail-Gespräche ergaben. Alles sehr virtuell – wie sonst – und unverbindlich. Das kam meinem komplizierten Seelchen sehr entgegen, da ich nicht fürchten musste, in irgendwelche emotionalen Verstrickungen zu tappen. Doch da gab es einen Kontakt – den einzigen, den ich übrigens angeschrieben habe, weil mich seine Beschreibung so sehr berührt hatte – der irgendwie anders war. Ich wollte diesen Menschen treffen, der mir bei vielem so aus der Seele sprach. Der so unkonventionell, unkompliziert und sympathisch erschien. Also ergab sich das Blind Date letzten Sonntag. Im Hinterkopf natürlich die Warnlampe, dass die Realität 180° anders sein kann, als die virtuelle Begegnung.

Wer kann ahnen, wie ich mich vor diesem Treffen gefühlt habe. Auf dem Weg nach Rapperswil verspürte ich mehr als einmal den Impuls, einfach umzudrehen und das Ganze zu vergessen. So eine Schnapsidee, dachte ich immer wieder. Denn wie sollte dieses Treffen werden. Was sollte ich sagen. Wie mich verhalten. Was, wenn wir uns nichts zu sagen hätten und die Situation total peinlich wäre. Was, wenn ich ihm gefallen würde und er mehr möchte. Dass es auch das Gegenteil geben könnte, konnte ich mir mit meinem verkorksten Innenleben beim besten Willen nicht vorstellen.

Wir hatten uns auf dem Holzsteg verabredet. Auf dem wunderschönen Rapperswiler Holzsteg. Auf dem Weg zu Fuss dorthin fiel mir auf der gegenüberliegenden Strassenseite eine markante Gestalt auf. Mit einem knuffigen Hund. ER! Sein Blick fiel auf mich – mir blieb fast das Herz stehen. Dann wieder weg. Hmm, doch nicht ER? Dann schaute er mich wieder an, lächelte und da war irgendetwas in der Luft. Ich musste wegschauen und noch jetzt pocht mein Herz, wenn ich an diesen Augenblick denke. In mir schrie jede Faser des Körpers «lauf weg, so lange Du noch kannst». Und doch blieb ich brav an der Ampel stehen, wartete, dass grün wurde, um rüberzugehen. Und dann standen wir vor einander – zwei Suchende aus dem Internet –, schauten uns in die Augen und begrüssten uns mit einer Umarmung, als würden wir uns kennen. Verrückt. Er überreichte mir ein Sträusschen mit selbstgepflückten Blumen. Wie lieb ist das denn!!! Und wir zuckelten los. Worüber wir gesprochen haben, weiss ich nicht mehr. Mir kam alles vor, wie ein Traum, der schon lange geträumt werden wollte. Und wie wir uns unter der warmen Abendsonne an einen Tisch stellten, um etwas zu trinken, da wusste ich, dass ich ihm auf der Stelle alles von mir erzählen wollte. Meine ganze, verdammte, verkorkste Vergangenheit, meine Defizite, alles. Es sollte die ganze Wahrheit wissen über den Menschen, der hier neben ihm stand. Ich erzählte und erzählte, den Blick auf das Glas auf den Tisch oder die Pflanzen gerichtet und erwartete mit jedem weiteren Wort, dass er sich umdrehen und gehen würde. Und wie ich es wagte, ihn anzuschauen, da sah ich in seinen schönen Augen keine Ablehnung. Auch kein Mitleid. Es war ein intensiver Blick, ein verstehender und noch etwas anderes war in seinen Augen, das ich nicht zuordnen konnte. Heute weiss ich, es war Zuneigung. Und noch heute weiss ich nicht, wie mir geschah, aber plötzlich fühlte ich mich in einer liebevollen Umarmung und wir küssten uns. Wie lange ist das her, seit ich das letzte Mal so geküsste wurde! Und noch viel länger ist es her, dass ich einen Kuss so geniessen konnte. Dass er sich so «richtig» angefühlt hatte. Wie kann das sein? Mit jemandem, den ich gar nicht kannte. Es gibt keine Antwort darauf. Der weitere Verlauf des Abends war wunderschön und die Zeit verging viel zu schnell. Sehr viel zu schnell. Und beide machten wir uns auf den Weg nach Hause – in unterschiedliche Richtungen, weg vom Traum in die Realität.

So auf jeden Fall fühlte es sich für mich an. Und mit jedem Kilometer, den ich mich von Rapperswil entfernte, drehte sich mein Gedankenkarussell schneller: was habe ich getan? Bin ich verliebt? Bilde ich mir das alles nur ein? Wie fühlt sich verliebt an? Darf so etwas sein? Was denkt er wirklich über mich? Was soll morgen werden? Viele Nachrichten flogen an diesem Abend noch durch den Äther und jede von ihm verursachte bei mir Herzklopfen. Ist das «verliebt sein»? So intensiv?

Der nächste Morgen. Das Aufwachen fühlte sich unwirklich an. Sollte ich das alles doch nur geträumt haben? Der Blick auf mein Handy belehrte mich eines Besseren: eine guten-Morgen-Nachricht von IHM. Und die Frage, was ich heute über UNS denke? Dass er mich ins Herz geschlossen habe…und nicht nur auf Freundschaftsebene. Und dass er mich bald wiedersehen möchte. Wie beruhigend, dass auch er sich anscheinend so seine Gedanken machte. Aber was sollte ich antworten. Noch selten wie an diesem Tag war ich froh über die ganzen Achtsamkeitsübungen, die ich in den letzten Monaten erlernt habe. Gefühle zulassen und annehmen. Das tat ich. Ich horchte in mich hinein, spürte dieses warme Gefühl, das sich in mir ausbreitete bei dem Gedanken, ihn wieder zu sehen. Also frage ich ihn, ob ich am nächsten Tag Brötchen für’s Frühstück bei ihm vorbeibringe soll. ICH fragte IHN, ob ich zu ihm gehen soll. Hallo!?! Bin das ich???

Die Zeit bis Dienstag verging wieder mit vielen sms und mit gigantischen Selbstzweifeln meinerseits. Fürchterlich, dieses innere Zerrissenheit, wenn man seine eigenen Emotionen nicht richtig einordnen kann und das erste Mal überhaupt versucht, sich ihnen zu stellen und einen Namen zu geben. Mein Plan am Dienstag war, so bis Mittag zu bleiben. *hihi* daraus wurde gleich mal gar nichts. Zuerst hatte mich das Navi an einen falschen Ort gelotst, das machte mich noch nervöser, als ich sonst schon war. Schlussendlich fand ich das Haus dann doch noch. Zu Beginn war die Stimmung zwischen uns etwas – wie soll ich sagen – angespannt. Ich denke, dass er gemerkt hatte, wie nervös ich war. Und mit seiner liebevollen, verständnisvollen und nicht zudringlichen Art konnte er mir die ganze Anspannung sehr schnell nehmen. Nach dem Frühstück spazierten wir mit dem Hundi den See entlang, plauderten, kuschelten und liessen die Füsse ins Wasser hänge (brrrr, kalt). Inzwischen war Mittag und davon, dass ich gehen wollte, war keine Rede mehr. Wäre auch zu schade gewesen, denn dann hätte ich die schönste Rückenmassage verpasst, die ich jemals bekommen habe. *smile* Und ausserdem wäre ich um eine Erkenntnis ärmer gewesen: es gibt tatsächlich Männer, die nicht nur das Eine wollen. Selbst, wenn sie den Rücken massieren. Am frühen Nachmittag war dann Abschied angesagt – seine Arbeit rief. Wie schade. Aber auch gut, denn ich brauchte Zeit, um das Erlebte irgendwie zu verarbeiten. Mein armes kleines Köpfchen, Herzchen und Seelchen sind in den letzten Tagen fast heiss gelaufen, weil sie so viel zu tun hatten. Klar war, dass wir uns wiedersehen würden. Nur nicht klar, wann. Denn Freitag und Samstag (also heute), war bei ihm Besuch von seinem Papa mit Freundin angesagt und durch seine Schichten sind die Tage oftmals ziemlich verplant. Da wir auch nicht gerade um die Ecke wohnen (1.5h Fahrt ein Weg) ist ein Treffen für zwei bis vier Stunden auch irgendwie etwas extrem. Ich wusste, dass er mich diese Woche gerne noch einmal gesehen hätte. Dass er aber nicht fragte, weil er mich nicht unter Druck setzen wollte. *schmelz*

Am Donnerstagmorgen merkte ich, dass auch ich ihn bald wiedersehen wollt, dass ich richtig Sehnsucht hatte – nach seiner Stimme, seinen lieben, graublauen Augen, seinem Geruch und seinen Berührungen. Also kratze ich den ganzen Mut zusammen und fragte, ob ich am Abend zu ihm fahren soll, um bis am nächsten Mittag zu bleiben. Und ich ging….und blieb. Und spätestens seit gestern bin ich mir ganz sicher, dass ich mich bis über beide Ohren verliebt habe. Und jetzt pendle ich zwischen verschiedenen Gefühlszuständen hin und her, so, dass ich halb kirre werde. Auf der einen Seite finde ich dieses Gefühl wunderschön und ich bin total glücklich jemanden gefunden zu haben, der so etwas bei mir (innerhalb so kurzer Zeit – verrückt!) auslöst. Auf der anderen Seite beängstigen mich diese Gefühle, die mir zeitweise übermächtig erscheinen und bei denen ich nicht richtig weiss, wie ich damit umgehen soll. Und gleichzeitig hege ich die Angst, dass ich wieder fliehen könnte, weil dieser emotionale Druck zu viel wird. Aber ich möchte nicht fliehen, weil ich noch nie jemanden kennen gelernt habe, der in mir so überwältigende Gefühle hervorruft. Der mich mag, obwohl er meine Geschichte kennt. Mehr noch, der sich zurück nimmt, um mir den nötigen Raum zu geben. Der keine Altlasten mit sich rumschleppt. Der mich ansieht und mir zu verstehen gibt, dass er MICH sieht und mich total toll findet, wie ich bin. Und der zu alledem noch umwerfend ausschaut.

Also sitze ich hier und schreibe mir die ganze Geschichte in Kurzform von der Seele. Versuche ruhig zu bleiben, wenn ich das Gefühl habe, dass mir der Atem stockt, wenn ich an ihn denke. Sage mir, dass es nur die Sehnsucht ist, die mein Herz zerdrückt und mich ruhelos werden lässt. Und dass ich aus Angst, ihn ganz nahe an mich ran zu lassen und – wenn es schief geht – mit ihm mein Herz verlieren zu können, nicht gleich alles wieder hinwerfen sollte. Mein Therapeut wäre stolz auf mich – denke ich. Und ich bin gespannt, was er zu dieser Geschichte sagt. Ich würde ihm nicht verübeln, wenn er sie für ein Märchen hält. Denn irgendwie glaube ich selber noch immer nicht so richtig, dass ich das alles wirklich erlebt habe. In so kurzer Zeit. Dank eines Blind Date…

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18 Antworten to “Blind Date – Traum oder Wirklichkeit?”

  1. Ann 23. Juni 2013 um 01:33 #

    Wie schön! Und wer hätte das gedacht?! Ich wünsche Dir ganz viel Glück!

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 02:29 #

      Ja, wer hätte das gedacht! Ich ganz bestimmt nicht. ;-) Danke Dir!

  2. Jackie 23. Juni 2013 um 00:43 #

    Thank you for sharing this. I’m very happy for you and hope things keep going in this positive direction. You certainly deserve it! :-D

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 02:22 #

      Thank you! I’m still overwhelmed by the events of the last days. Also by all these positive and encouraging feedback I received to this post.

  3. Träumerin 22. Juni 2013 um 21:12 #

    Wunderschön :-) Dein Erlebnis, wie du schreibst, das Foto…
    Ich freue mich sehr für dich und kann dir nur raten, im Hier und Jetzt zu bleiben und alles zu genießen. Wie was kommt, weiß niemand vorher. Aber mit zu viel Grüblerei und Zweiflerei kann man sich viel selbst kaputtmachen. Auf solche Begegnungen warten manche Menschen ein ganzes Leben. Selbst, wenn es kein Happy End gibt, ist es schön, so etwas überhaupt mal zu erleben. Deswegen, genieße jeden Augenblick, höre auf dein Herz und lass der Zeit ihren Lauf. Was geschehen soll, geschieht…

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 01:54 #

      Ja, Du siehst das sehr richtig. Und ich versuche auch, mir nicht zu viele Gedanken zu machen und das Schöne, das ich erlebe, einfach anzunehmen. Lustigerweise hat mir das Niederschreiben schon viel geholfen. Schwarz auf Weiss, auf Distanz betrachtet, wird mein Gedanken- und Emotionswirrwar oft ruhiger und verliert seinen Schrecken.

  4. annaarbeit 22. Juni 2013 um 19:38 #

    Wow. Ich bin sprachlos.

    Danke, dass Du diese Geschichte mit uns teilst.

    Ich wünsche Dir alles Glück der Welt. Du hast es verdient. Und ich bewundere Dich für Deinen Mut, soviel Nähe zuzulassen.

    Wow.

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 01:45 #

      Ooh, so lieb – danke! Ich habe mich schon lange nicht mehr so lebendig gefühlt, wie jetzt. :-)
      Ganz herzliche Grüsse sende ich Dir!

  5. bambikind 22. Juni 2013 um 17:43 #

    Wow, es freut mich so unglaublich das zu lesen!
    Versuche Dein Glück zu genießen. Was die Zeit bringt weiß man vorher leider nie, aber es wäre doch schade dieses tolle Erlebniss deshalb zu verpassen, oder? :)

    Drück Dich & alles Liebe! (:

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 01:31 #

      Ja, da hast du Recht. Und ich ahne immer mehr, was es heisst, glücklich zu sein.
      Drücki zurück :-)

  6. edithwally 22. Juni 2013 um 17:01 #

    Dich hat es aber gut erwischt :) und das freut mich! Genieße es….

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 01:25 #

      Oh ja, fühle mich wie ein Teenager, wild at heart und bereit, die Welt aus den Angeln zu heben. ;-)

  7. Vormeinerlinse 22. Juni 2013 um 16:48 #

    Jeder Mensch würde Dich jetzt wohl beglückwünschen, das hört sich doch wirklich alles sehr schön und echt an. Es ist aber auch normal, daß man denkt, wieso man selbst überhaupt so ein Glück erfahren darf und daß man Angst hat, alles sei nur ein Traum und man könnte es ganz schnell wieder verlieren. Was sich mit der Zeit herausstellt, das weiß man nie vorher und vielleicht schaffst Du es ja, Dir nicht selber im Wege zu stehen durch Deine Geschichte, ich wünsche es Dir von Herzen, weil die Geschichte, nee falsch, die Erzählung hat auch mein Herz berührt :) . Bleib bitte dran und versuche zu genießen!
    Liebe Grüße Anja

    • Vormeinerlinse 22. Juni 2013 um 18:18 #

      Ich wollte noch sagen, einen schöneren Ort für ein erstes Treffen kann ich mir gar nicht vorstellen, ein Traum diese Brücke, bzw. Steg :) !

      • fiirvogu 23. Juni 2013 um 01:36 #

        Glaube mir, diese Holzbrücke wird für mich zukünftig ein Symbol für positive Entwicklungen sein. *smile*

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 01:19 #

      Liebe Anja, danke für Deine lieben Worte. Ich habe in letzter Zeit so viel gelernt – Geniessen lernen sollte zu den einfacheren Übungen gehören…..wenn sich die Geschichte so weiter entwickelt, wie sie begonnen hat. :-)
      Ganz liebe Grüsse
      Charlotte

  8. Helmut 22. Juni 2013 um 16:44 #

    Freut mich sehr für Dich,
    wünsch‘ Dir alles Gute und viel Glück.
    Helmut

    • fiirvogu 23. Juni 2013 um 00:58 #

      Ich danke Dir, Helmut! Jetzt ahnst Du vielleicht, warum ich Dir noch keine Antwort geschrieben habe: mein Kopf war diese Woche irgendwie zu voll. :-)

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