Die grossen Fragen des Lebens ;-)

2 Apr

Nein, für einmal meine ich damit nicht den Sinn des Lebens. Oder ob zuerst das Huhn war oder das Ei. Dieses Mal meine ich eher profanere Fragen wie:

  • Warum regnet es fast immer – und erst noch wie aus Kübeln – , wenn ich aus dem Urlaub nach Hause fahre? Vielleicht ist das ein Zeichen, dass ich noch länger hätte bleiben sollen. Oder vielleicht sollte mich der Regen daran hindern, zu schnell zu fahren, damit es keine Knöllchen regnet. Möglicherweise regnet es aber auch nur jedes Mal, damit ich mich ärgere.
  • Weshalb hinterlassen die Scheibenwischblätter immer auf Augenhöhe schmierige Spuren? Entweder, damit die Sicht noch schlechter wird, damit ich noch weniger schnell fahre. Oder damit ich mich noch mehr ärgere. Am wahrscheinlichsten jedoch deswegen, damit die Autozubehör-Industrie mehr Scheibenwischblätter verkaufen kann. Mafia!
  • Wieso ist auf der Hinfahrt in den Urlaub die Autobahn wunderbar dreispurig ausgebaut, neu geteert und ohne Schlaglöcher und auf der Gegenseite das pure Gegenteil? Vielleicht damit ich nicht vergesse, dass ich noch in Italien bin. Oder weil mir das Schicksal entgegenkommen will, da ich beim Heimfahren eh immer zu schnell fahre und in der alten Strecke noch nicht diese neumodischen Radarschleifen eingebaut sind. Nur kann ich ja nicht zu schnell fahren, weil es stark regnet und meine Scheibenwischblätter schmieren.

Jaja, so abwegig sind die Fragen gar nicht. ;-)

Auf jeden Fall bin ich jetzt zuhause. Total ko, aber nicht in der Stimmung, um zu schlafen. 1.5 Stunden habe ich im Auto geknackt – bei -1 Grad. Nicht sehr angenehm. Aber wenn man müde ist… Und meine beiden Samtpfoten sind auch bereits zuhause. Die habe ich gleich auf dem Rückweg abgeholt. Was habe ich die beiden vermisst. Und sie mich anscheinend auch. So sehr, dass nicht einmal geschmollt wird. Das erstaunt mich seeeeeeeeehr. Jetzt halte ich mit Robinson und Freitag Siesta auf dem Sofa ab. Ausgepackt wird erst später. Ist ja nicht viel. Naja, mindestens nicht, was meinen persönlichen Kram betrifft. Dafür ist mein Auto voll mit Strandgut. Kiloweise Muscheln, rostiges Metall und Schwemmholz. Zum Glück haben die Zöllner an der Grenze nicht mein Auto kontrolliert. Nicht, dass die Ware verboten wäre, aber vermutlich hätten sie gedacht, dass die Frau nicht ganz gebacken ist. Alleine wegen dem Geruch im Auto. Anscheinend ist in einer der Muscheln, bzw. Meeresschnecken noch ein Viech drin. Aber das darf jetzt erst einmal in der Garage vor sich hinstinken. Aussortiert wird auch später…

 

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9 Antworten to “Die grossen Fragen des Lebens ;-)”

  1. mundo2imaginario 2. April 2013 um 20:46 #

    Welcome back at home! Das Problem mit den Scheibenwischern kenne ich auch. Schmieren und quietschen. Die italienische Finanzkrise muss sich ihre Bahnen schlagen und zeigt sich auch in den Schlaglöchern. :) Ich wünsche Dir mit Deinen Katzen einen schönen Abend.

  2. strandkrabbe 2. April 2013 um 13:22 #

    Schön, dass du wieder heil Zuhause angekommen bist und deine beiden Samtpfoten dich so liebevoll „umsorgen“. Wünsche dir gute Erholung von der Fahrt. :)

    • fiirvogu 2. April 2013 um 15:18 #

      Habe das gerade enorm genossen, ich auf dem Sofa, Freitag auf meinem Bauch, Robinson auf dem Sofa und alle haben geschlafen. :-D

  3. achtellorbeerblatt 2. April 2013 um 12:41 #

    Ich habe auch seit geraumer Zeit so eine Frage: Ich wohne im 6.Stock eines Mehrfamilienhauses. Wenn ich nun abends fußläufig durchs Treppenhaus schreite, egal ob hinauf oder herab, aber stets formvollendet majestätisch – immer, nein IMMER geht die Beleuchtung aus, wenn ich mich GERADE zwischen zwei Stockwerken befinde. Und dann stehe ich da im Dustern und weiß nicht, ob nach oben oder nach unten krabbeln. Fallen. Sich alles Erdenkliche brechen.
    Warum kann die Beleuchtung nicht auch mal ausgehen, wenn ich gerade in zB. Etage 3 angekommen bin. So dass ich nur den Arm ausstrecken und den Schalter abklatschen muss. Nö.

    Soviel dazu. Muss man ja ein mürrischer Mensch werden, bei derlei Unbehagnissen…;-)
    LG

    David/EAL

    • strandkrabbe 2. April 2013 um 13:21 #

      Warum drückst du nicht einfach in der 3. Etage auf den Schalter?????? Erfahrungsgemäß verlängert sich die Beleuchtungsphase dann noch mal und es sollte vielleicht reichen.

      • achtellorbeerblatt 2. April 2013 um 13:25 #

        Naja, ich denke ja, wenn ich raus gehe, nicht daran, dass jeden Moment theoretisch das Licht ausgehen könnte. Sind halt diese automatischen Zeitschalter. Irgednwer hat scheinbar kurz vorher gedrückt und mitten im Lauf: Aus. Ganz selten fällt es mir rechtzeitig ein, dann drücke ich den Lichtschalter, obwohl noch hell ist (wobei ich gar nicht mal weiß, ob das technisch betrachtet quark ist…). Aber wie gesagt: Zumeist gehe ich halt einfach los,w arum auch nicht, ist ja hell.

    • fiirvogu 2. April 2013 um 15:17 #

      *lach* Deswegen wohne ich nur in Häusern mit maximal drei Stockwerken. Ein Hoch auf die Bewegungsmelder und Schlüsselanhänger mit Minileuchten.

  4. diepaulines 2. April 2013 um 11:42 #

    herzlich willkommen zurück und gutes ankommen zu hause! :-)

    • fiirvogu 2. April 2013 um 15:13 #

      Danke Dir! Ist schön, wieder zuhause zu sein.

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